Elon Musk, Höcke und die ARD!

Die bekannte ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat den Milliardär und „X“-Besitzer Elon Musk in einem Tweet kritisiert und ihm Sympathien für den Nationalsozialismus unterstellt.

„Musste lange durchatmen, aber Twitter ist kaputt“, schreibt die öffentlich-rechtliche Journalistin. Grund dafür ist, dass dem Unternehmer Musk die historische Bedeutung der Parole „alles für Deutschland“ nicht bekannt ist.

„Warum ist das illegal?“, hatte Musk in einem Austausch auf seiner Plattform in Bezug auf das Verfahren gegen den AfD-Politiker Björn Höcke gefragt.

Dass der südafrikanisch-amerikanische Musk sich mit deutschem Recht und deutschsprachigen NS-Parolen nicht auskennt, macht ihm Hayali nun zum Vorwurf – sie rückt ihn deswegen in ideologische Nähe zum Nationalsozialismus.

Auch, weil er ein Produkt am 8. August vorstellen will: An diesem Tag präsentiert das Musk-Unternehmen Tesla sein „Robotaxi“, das erste vollautonom fahrende Modell der Firma. Das Datum erinnert Hayali offenbar an den Neonazi-Zahlencode „88“, der als Chiffre für „Heil Hitler“ bekannt ist. Für sie kein Zufall, sondern NS-Bekenntnis von Musk. „Kein Fun Fact. Keine Pointe“, schreibt Hayali scheinbar erschrocken dazu.

Für ihren Vorwurf gibt es natürlich keinen Beleg – und die absurde Einlassung der Moderatorin wird mit viel Spott quittiert. „Ihr Tweet klingt jetzt aber arg verschwörungstheoretisch“, schreibt ein Nutzer beispielsweise.

Text: Apollo News

Podcast: Radio Qfm.

Bild: Radio Qfm.

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