Friedensdemo mit 5000 Demonstranten in Berlin – Michael Ballweg und Ken Jebsen als Redner…

Am vergangenen Samstag strömten Tausende von Menschen durch die Straßen Berlins, um ein starkes Zeichen zu setzen.

Unter dem Motto “Frieden, Freiheit, Wahrheit, Freude” protestierten sie gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung.

In der Tradition vergangener Jahre versammelten sich auch diesmal, am ersten Augustwochenende, zahlreiche Menschen zu einer Kundgebung für Demokratie und Frieden in der deutschen Hauptstadt.

Am Nachmittag des 5. August führte das Organisationsteam von “Wir sind viele”, bestehend aus verschiedenen Bürgerinitiativen, einen Demonstrationszug durch die Stadt, der seinen Auftakt am Brandenburger Tor nahm.

 Unter Einsatz von Flaggen, Plakaten und Fahrzeugen setzten etwa 5000 Menschen ein lautes Statement für Frieden und Freiheit ab, wie von der Polizei berichtet.

Die Veranstaltung war im Vorfeld für 2.000 Teilnehmer angemeldet worden.

Einer der Redner auf der Abschlusskundgebung war der Journalist und politische Aktivist Kayvan Soufi-Siavash, früher bekannt als Ken Jebsen.

Er begann seine Rede mit einer klaren Feststellung:

“Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in einem bedauerlichen Zustand.”

In seiner Ansprache, die als umfassende Abrechnung mit den Medien und der Politik in Deutschland konzipiert war, prangerte Soufi-Siavash die Zensur und Manipulation der Massenmedien an.

Diese arbeiteten Hand in Hand mit der Politik im Dienste einiger weniger Interessen. Er betonte, dass jeder, der vorgegebene “Wahrheiten” öffentlich in Frage stelle, nun mit Konsequenzen wie Kontensperrungen und sogar Hausdurchsuchungen rechnen müsse.

Seiner Ansicht nach sei Deutschland bereits in einen Zustand des Meinungsfaschismus abgerutscht.

 

Er richtete seine Worte an die “Damen und Herren auf der Regierungsbank” und rief ihnen zu: “Sie agieren im Dienste einer ausländischen Macht!

Sie untergraben den sozialen Frieden in diesem Land!

Sie verhalten sich den USA gegenüber unterwürfig, als wäre der Zweite Weltkrieg erst vor vier Jahren zu Ende gegangen.

Sie empfinden Abneigung gegenüber Deutschland, weil Sie nicht in der Lage sind, echte Verantwortung zu übernehmen.

Sie zeigen Intoleranz gegenüber demokratischen Prinzipien und sind von Autoritätshunger getrieben.”

Quelle: Odysee
Bilder: Screenshot Odysee

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