Wir werden uns nicht entschuldigen – “Wir auch nicht”….!

Die hochbegabte und raumübergreifende Ricarda will sich nicht entschuldigen… 

Na sowas? Dann müssen wir uns ja auch nicht entschuldigen.

Wer brachte die gute Dame in den Bundestag – eine Marketingagentur. Was rufen die Leute jede Woche: Die grüne Tonne muss noch raus… Sie sprechen vom Kompost, nicht von PolitikerInnen.

Die Parteichefin der Grünen, Ricarda Lang, lehnt eine Entschuldigung für die Diffamierungen Ungeimpfter strikt ab. Damit ist sie nicht allein: Noch immer ist kein einziger prominenter Politiker Deutschlands an einer selbstkritischen Aufarbeitung interessiert. Dabei existieren mittlerweile zahlreiche Initiativen, Dokumentationen und Filme über die wohl größte demokratische und gesundheitspolitische Krise seit dem Zweiten Weltkrieg.
Hinweis: Eine Übersicht an Material zur Aufarbeitung der Corona-Jahre gibt es am Ende des Artikels.

Ricarda Lang, die Co-Parteivorsitzende der Grünen, sieht keinen Grund für eine selbstkritische Aufarbeitung der Corona-Zeit. Insbesondere jene Repressalien und Beschimpfungen, mit denen ungeimpfte Menschen auch vonseiten grüner Politiker drangsaliert wurden, findet Lang offenbar nach wie vor angemessen. Das geht aus einem Bericht der Zeitung „Welt“ hervor.

Lang war am Abend des 23. August in der „Bar Diagonal“ in Ingolstadt zu Gast, um die bayerischen Grünen im Wahlkampf zu unterstützen.

Einer von etwa 80 anwesenden Bürgern – „Welt“-Reporter Dominik Kalus bezeichnete ihn als „Störer“ – stellte bei bereits aufgeheizter Stimmung die Frage, wann die Partei gedenke, sich für die „unfassbare Diskriminierung“ der Ungeimpften zu entschuldigen. „Werden wir nicht“, stellte Lang unmissverständlich klar.

Lang: Im „Großen und Ganzen“ richtig

Ihrer Meinung nach seien manche Corona-Maßnahmen zwar „überzogen“ gewesen, zitiert die „Welt“ die Co-Parteivorsitzende – das müsse und werde aufgearbeitet werden–, im „Großen und Ganzen“ seien die „politische[n] Entscheidungen und Prozesse“ aber richtig gewesen, so Lang. Studien hätten „die Wirksamkeit der Impfungen“ belegt. Der „Störer“ habe danach keine weitere Frage stellen dürfen.

Wie Ricarda Lang es schafft, ihre Haltung gegenüber Ungeimpften in Einklang mit einem ihrer jüngsten X-Postings zu bringen, blieb offen. Lang hatte wenige Stunden vor ihrem Ingolstadt-Auftritt geschrieben: „Jede Person in unserem Land verdient es, frei & selbstbestimmt leben zu können.“ Das Statement bezog sich allerdings nicht auf Impfverweigerer, sondern auf die Forderung, die „Diskriminierung von trans-, intergeschlechtlichen sowie nichtbinären Menschen“ zu beenden.

Grüne in Bayern zweitstärkste Kraft

In Bayern und Hessen finden am 8. Oktober Landtagswahlen statt. Die Grünen in Bayern liegen nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey vom 24. August derzeit bei 15,0 Prozent und damit auf Platz zwei des Parteienspektrums. Der Eintritt ihrer Spitzenkandidaten Katharina Schulze und Ludwig Hartmann in Regierungsverantwortung scheint aber wegen der klaren Abgrenzung von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) äußerst unwahrscheinlich.

In Hessen rangieren die Grünen nach einer Civey-Umfrage vom 17. August mit 19 Prozent hinter der CDU (29 Prozent) und der SPD (20 Prozent).

In Sachsen dauert es zwar noch ein Jahr bis zu den Wahlen, doch auch dort nutzt Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) die Sommerpause, um sich unters Volk zu mischen.

Bei seinem jüngsten Auftritt am Mittwoch in Pirna geriet er ebenfalls an einen Corona-Maßnahmenkritiker. Der wollte wissen, warum der Landesvater die laufenden Straf- und Bußgeldverfahren aus der Corona-Zeit nicht einfach per Erlass aufhebe und die wegen Maskenattesten inhaftierte Ärztin Dr. Bianca Witschel nicht begnadige. Kretschmer meinte, man könne dies „generell“ nicht machen: In Deutschland lebe man immerhin in einem „Rechtsstaat“, und da seien für so etwas Richter zuständig 

Kretschmer hatte sich wie Ricarda Lang Anfang Dezember 2021 persönlich für eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht starkgemacht: Die Impfung sei sicher (Video auf Facebook). Im November 2022 wollte Kretschmer während eines Bürgerdialogs davon aber nicht mehr viel hören: Es habe zwar „Ungerechtigkeiten“ und falsche Entscheidungen gegeben, seine Kritiker aber sollten „mit dem Gerede, was gewesen ist“, aufhören und endlich „nach vorne gehen“.

Quelle: Tichys Einblicke

Bild: Netzfund

 

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