Trump Attentat – Elon Musk – offizielle Unterstützung von Trumps Wahlkampf und die ersten Bilder vom Attentäter…

Elon Musk unterstützt Trumps Kandidatur offiziell – Meloni und Macron wünschen schnelle Genesung

Bei einer Wahlkampfveranstaltung wurde auf Donald Trump geschossen. Dabei gab es einen weiteren Todesfall und zwei Schwerverletzte unter den Zuschauern. Wie ist die Lage?

Der ehemalige Präsident Donald Trump wurde bei einer Wahlkampfveranstaltung in der Kleinstadt Butler im Bundesstaat Pennsylvania angeschossen. Er ist verletzt, aber in Sicherheit. Trump wurde ausgeflogen und in einem örtlichen Krankenhaus behandelt. Ein Teilnehmer der Kundgebung wurde tödlich getroffen, zwei weitere Menschen lebensgefährlich verletzt. Der Schütze wurde getötet.

Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social: „Ich wurde von einer Kugel getroffen, die den oberen Teil meines rechten Ohrs durchschlug“.

9:15 Uhr: Elon Musk unterstützt Trump

US-Milliardär Elon Musk hat nun offiziell seine Unterstützung für Trumps erneute Präsidentschaftskandidatur verkündet. „Ich unterstütze Präsident Trump vollauf und hoffe, dass er sich schnell erholt“, schrieb Musk am Samstag (Ortszeit) im Onlinedienst X.

9:02 Uhr: Meloni und Macron wünschen Genesung

Die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni hat nach dem Attentat auf Donald Trump ihre Solidarität mit dem Ex-US-Präsidenten zum Ausdruck gebracht. Sie wünschte Trump zudem eine baldige Genesung, schrieb die Ministerpräsidentin am Sonntag im Onlinedienst X.

Meloni äußerte zudem die Hoffnung, dass im US-Wahlkampf in den kommenden Monaten Dialog und Verantwortung die Oberhand über Hass und Gewalt gewinnen.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte das Attentat auf Ex-US-Präsident Trump scharf und bezeichnete es als „eine Tragödie für unsere Demokratien“. „Frankreich teilt den Schock und die Empörung des amerikanischen Volkes“, schrieb Macron am Sonntag im Onlinedienst X. Trump sei zum „Opfer eines versuchten Attentats“ geworden, fügte Macron hinzu und wünschte ihm eine baldige Genesung.

8:54 Uhr: Motiv bisher unbekannt

Das FBI hat den Schützen identifiziert, der am 13. Juli auf den Präsidentschaftskandidaten und ehemaligen Präsidenten Donald Trump geschossen hat. Bisher liegt der Behörde kein „identifiziertes Motiv“ vor.

8:38 Uhr: Parteitag in Milwaukee soll stattfinden

Die US-Republikaner wollen den Nominierungsparteitag in Milwaukee in dieser Woche wie geplant abhalten. Das teilten die Partei und Trumps Wahlkampfteam in einer gemeinsamen Stellungnahme mit. Die Republikaner kommen ab Montag in Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin zu ihrem Nominierungsparteitag zusammen, um den 78-Jährigen offiziell zu ihrem Präsidentschaftskandidaten zu küren.

Die Trump-Kampagne bestätigte, dass der ehemalige Präsident wie geplant in Milwaukee auftreten wird.

8:11 Uhr: Schütze ist bekannt

Das FBI hat gegenüber mehreren Nachrichtenagenturen bestätigt, dass Thomas Matthew Crooks, 20, aus Bethel Park, Pennsylvania, der Schütze war, der versucht hat, den ehemaligen Präsidenten Donald Trump zu ermorden. Der Secret Service tötete den Verdächtigen nach seinen Schüssen. Die Ermittlungen des FBI dauern an.

8:10 Uhr: Ivanka Trump dankt der Öffentlichkeit

Die 42-jährige Tochter von Donald Trump, Ivanka Trump, dankte der amerikanischen Öffentlichkeit für die „Liebe und Gebete“ für ihren Vater und die anderen Opfer der „sinnlosen Gewalt“ auf der Wahlkampfveranstaltung. „Ich bete weiterhin für unser Land“, schrieb sie auf X und dankte dem Secret Service und „allen anderen Vollzugsbeamten“ für ihr „schnelles und entschlossenes Handeln“.

8:06 Uhr: Antworten gefordert

Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, teilte auf X mit, dass das Repräsentantenhaus eine umfassende Untersuchung der „tragischen Ereignisse von heute“ durchführen wird. „Das amerikanische Volk verdient es, die Wahrheit zu erfahren. Wir werden veranlassen, dass die Direktorin des Secret Service, Kimberly Cheatle, und andere zuständige Beamte des DHS und des FBI so schnell wie möglich zu einer Anhörung vor unseren Ausschüssen erscheinen“, schrieb Johnson.

Seine Ankündigung erfolgte, nachdem der Umgang des Secret Service mit dem Angriff unter die Lupe genommen wurde und mehrere Mitglieder des Kongresses eine Untersuchung des Vorfalls forderten. Es soll so schnell wie möglich eine Dringlichkeitssitzung stattfinden. Eine hochrangige Quelle des Kongresses, die sich auf den Homeland Security Committee des Repräsentantenhauses bezog, sagte der Epoch Times, dass der Ausschuss „eine gründliche Überwachung dessen durchführen wird, was sowohl im Vorfeld als auch unmittelbar nach der versuchten Ermordung von Präsident Trump passiert ist. Offensichtlich sind solche Berichte zutiefst beunruhigend und erfordern Untersuchungen“. Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hat ebenfalls eine vollständige Untersuchung gelobt.

7:47 Uhr: Mutmaßlich schoss ein 20-Jähriger

Offiziell heißt es, der mutmaßliche Schütze sei ein 20-jähriger Mann. Ein Motiv wurde noch nicht ermittelt. Der Secret Service erschoss den Angreifer, der von einem nahegelegenen Dach aus schoss und den ehemaligen Präsidenten direkt im Visier hatte.

In den Minuten vor der Schießerei gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über verdächtige Aktivitäten ein, so die Beamten. Mehrere Zeugen vor Ort sagten, sie hätten den Mann vor der Schießerei auf dem Dach gesehen und die Ordnungskräfte gewarnt. Ein Teilnehmer der Kundgebung wurde bei der Schießerei getötet und zwei weitere schwer verletzt, so die Behörden. Alle drei Opfer waren erwachsene Männer.

Präsident Joe Biden wandte sich an die Nation, sprach Gebete für den ehemaligen Präsidenten Trump und verurteilte die Schießerei. Demokraten und Republikaner äußerten sich schockiert und überbrachten Genesungswünsche.

7:00 Uhr: Schütze ist tot

Nach Angaben des Bezirksstaatsanwalts von Butler County, Richard Goldinger, ist der mutmaßliche Schütze tot, nachdem er den ehemaligen Präsidenten Trump angegriffen, einen Zuhörer getötet und mindestens einen weiteren verletzt hat.

6:45 Uhr: Näheres zu den Schüssen

Tom King, der Rechtsberater der Republikanischen Partei von Pennsylvania, traf sich etwa 10 Minuten lang mit dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump, bevor er seinen Platz in der zweiten Reihe an der Seite der Bühne fand. Er saß etwa sechs Meter vor dem Mann, der tödlich erschossen wurde.

Herr King erzählte der Epoch Times, dass drei weitere Personen in seiner Nähe angeschossen wurden und von Sanitätern und einem Sheriff behandelt wurden. „Zwei dieser Menschen wurden, glaube ich, mit dem Hubschrauber in Traumazentren in Pittsburgh gebracht. Ich glaube, einer der Männer ist gestorben. Sie waren beide in einem kritischen Zustand“, sagte King und fügte hinzu, dass sie in das Allegheny General Hospital gebracht wurden. „Einem Jungen wurde in den Nacken geschossen – es streifte seinen Nacken.“

Der Junge war nicht schwer verletzt und King brachte ihn zur Behandlung zum Secret Service. King sagte, die Kugeln seien nahe an einigen hochrangigen Abgeordneten vorbeigegangen, die bei ihm saßen, darunter die Abgeordneten Dan Meuser und Mike Kelly, sowie der Butler County Sheriff Michael Slupe. „Zuerst hörte es sich wie Feuerwerkskörper an, aber dann war klar, dass es Rauch gab und dass Schüsse fielen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Schüsse erwidert wurden“, sagte King.

6:10 Uhr: Was war geschehen?

Schüsse ertönten und Schreie waren zu hören, Zuschauer warfen sich auf den Boden. Beamte des Secret Service eilten herbei, um Donald Trump zu schützen – den ehemaligen US-Präsidenten, auf den die Menge stundenlang in der Sonne gewartet hatte.

Das Rednerpult auf dem Platz in der Kleinstadt Butler im Bundesstaat Pennsylvania, an dem der 78-Jährige noch wenige Sekunden zuvor gesprochen hatte, schwankte. Die Anhänger des Republikaners schnappten nach Luft, als Trump, den die Beamten mit ihren Körpern abschirmten, wieder auf die Beine geholfen wurde. Der 78-Jährige wirkte benommen. Er hatte seine rote Kappe verloren – das hielt ihn jedoch nicht davon ab, die Faust zu heben. Applaus und Jubelschreie ertönten. „USA, USA“, riefen die Anhänger, während Trump unsicheren Schrittes die Stufen von der Bühne zu seinem wartenden gepanzerten SUV geführt wurde. „Sie werden dich nicht unterkriegen“, rief ein Mann in der Menge, während Trumps Sicherheitsleute eine Menschenkette bildeten, um ihn in Sicherheit zu bringen. Trump selbst hob auch dann noch die Faust, als er in das Fahrzeug gebracht wurde.

Augenzeugenberichte

Erin Autenreith sagte, sie habe in der ersten Reihe „direkt vor Trump“ gesessen. „Ich war so aufgeregt. Ich habe ihn einfach nur angesehen“, sagte die 66-Jährige aus Glenshaw, Pennsylvania. „Dann habe ich diese Knallgeräusche gehört. Es hörte sich wie etwas am 4. Juli an“, sagte sie mit Blick auf den Nationalfeiertag in den USA.

Zwei Zuschauer schwer verletzt

„Aber als sie alle auf die Bühne sprangen, ihn umringten und

Hier die aktuellen Bilder und Videos vom potentiellen Attentäter – Achtung brutale Aufnahmen können verstörend sein..

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