Österreich – Grüner Polit-Kommissar verdient 430.000 Euro pro Jahr…

Herr Pius Strobl ist mit dem ORF über eine sehr lange Geschichte verbunden.

Die ertragreiche Liebesbeziehung wurde nur einmal kurz getrübt, als er 2010 wegen einer Abhör-Affäre (er ließ Gespräche von Journalisten und Direktoren aufzeichnen) zurücktreten musste.

Bald war er wieder zurück und durfte während der Corona-Zeit als besonderer Scharfmacher die Durchimpfung aller ORF-Bediensteten anordnen.

Als Belohnung für die guten Dienste kassiert er die zweithöchste Gage im Staatsbetrieb, mehr als Generaldirektor Weißmann. Die Mittel dafür werden den Österreichern per Zwangsgebühren abgepresst.

Die politische Ausrichtung des Herrn ist transparent und in Österreich ein Garant für steile Karrieren in staatlichen Betrieben. Zunächst begann er seine Karriere als schneidiger Jungpolitiker in der SPÖ. Dann war er maßgeblich an der Gründung der Grünen beteiligt, koordinierte auch den Wahlkampf der ersten Parteichefin Freda Meissner-Blau. Sein Name taucht Seite an Seite mit Größen wie Josef Cap und Johannes Voggenhuber auf.

 

Ab 1989 entsandten die Grünen Strobl in den ORF – damals ins Kuratorium. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse war seine Stimme ausschlaggebend für einige äußerst knapp ausfallende Personalentscheidungen. 1999 verließ er den ORF für kurze Zeit, zog dann 2004 wieder auf einem Ticket der Grünen in den Stiftungsrat ein. Als solcher unterstützte er den SPÖ-nahen Alexander Wrabetz als Generaldirektor. Dieser zeigte sich dankbar, machte ihn zum Kommunikations- und Marketingchef.

Im Jahr 2010 wurde bekannt, dass Strobl eine Mitarbeiterin beauftragt hatte, heimlich Gespräche von Journalisten und Direktoren aufzuzeichnen. Dies führte zu seinem Rücktritt. Die Tageszeitung „Die Presse“ warf ihm damals vor, durch Protektion gute Geschäfte mit dem Unternehmen gemacht zu haben. Er selbst bestritt alle Vorwürfe.

Nach seinem Ausschieden wurde er rasch wieder Berater des ORF – und ab 2015 „ORF-Sicherheitsbeauftragter“. Im neu gebauten ORF-Zentrum wurde von ihm ein „Büro des Medienstandortes“ geschaffen, das er auch leitet. Als Sicherheitsbeauftragter fungierte er auch während der Corona-Zeit. Als solcher setzte er mit äußerst harter Hand die Durchimpfung der gesamten Belegschaft durch. Nur wenige Mitarbeiter widersetzten sich und mussten das Unternehmen teilweise nach Jahrzehnten der Tätigkeit verlassen.

 

So verfasste Strobl am 8. November 2021 ein Schreiben an alle Mitarbeitern, mit dem Inhalt:

„Die/Der derzeit nicht geimpfte Mitarbeiter/in erklärt gegenüber ihrem/seinem Vorgesetzten verbindlich, dass sie/er dafür sorgen wird, die erste Teilimpfung der Corona-Schutzimpfung bis zum Mittwoch, 17. November 2021 zu erhalten. Diese Erklärung ist in Schriftform abzugeben.

Wie viele ORF-Mitarbeiter seit diesem Datum wegen Herzproblemen oder Krebs verstorben sind, ist unbekannt. Im Zweifelsfall wird man aber ohnehin behaupten, dass nichts mit nichts zu tun hat – das ist auch die Linie der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Senders, der vom ersten Tag an massiv für die experimentelle, genverändernde Impfung geworben hat.

Im Vergleich zum Durchschnittsgehalt unfassbare Superstar-Gagen

Nun muss der ORF die Top-Gagen seiner Mitarbeiter veröffentlichen. Die Zeitung HEUTE veröffentlichte genüsslich die Liste dieser Personen. Auf Platz Eins steht ORF-Moderator Robert Kratky mit 450.000 Euro jährlich. Auf Platz Zwei: Pius Strobl mit 430.000 Euro pro Jahr. Erst dann folgt der Generaldirektor mit 420.000 Euro. Der ebenso nicht unumstrittene ZIB2-Moderator Armin Wolf kommt „nur“ auf 250.000 Euro.

Diese exorbitanten Superstar-Gagen bezahlt der Steuerzahler, ob er will oder nicht.

Ein umstrittenes Gesetz verpflichtete alle Österreicher zur Bezahlung der Zwangsgebühren. Jemanden einseitig zu einem Vertrag zu zwingen widerspricht übrigens der Menschenrechtskonvention.

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines ORF-Mitarbeiters soll übrigens bei 91.400 Euro liegen. Quer durch Österreich liegt das Durchschnittsgehalt der Menschen übrigens nur bei 39.060 Euro (Stand 2022). Über den Wahlspruch des ORF, lautend „ORF wie wir“ lässt sich also vorzüglich streiten. Wer ist mit „wie wir“ gemeint? Die Superreichen in ihren Freimaurerlogen?

Quelle: report24.news

Bilder: Kandisky KI 2.0

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