Elon Musks “DOGE” blockiert 52-Millionen-Dollar-Überweisung der US-Regierung ans WEF…

Letzten Samstag berichteten verschiedene Medien, dass das Department of Government Efficiency (DOGE), geleitet von Elon Musk, eine Zahlung von 52 Millionen US-Dollar an das Weltwirtschaftsforum (WEF) abgebrochen hat.

 

Musk bestätigte dies auf X mit einem kurzen

 

„Stimmt, bitte schön“

 

Dieser Schritt ist Teil seiner Mission, staatliche Gelder zu prüfen und Zahlungen an Organisationen zu stoppen, die er als überflüssig oder ideologisch bedenklich einstuft.

 
Quellen zufolge erhielt das WEF seit mindestens 2013 US-Steuergelder, darunter 35 Millionen US-Dollar unter dem Label „USAID Foreign Assistance For Programs Overseas“.
 
Die genaue Verwendung dieser Mittel ist unklar, doch die DOGE-Entscheidung wird als Versuch interpretiert, die Unterstützung globaler Elitenetzwerke zu kappen.
 

Hintergrund:

 
Musks DOGE und seine Ziele
Das Department of Government Efficiency entstand unter der Trump-Regierung, um öffentliche Ausgaben zu optimieren und bürokratische Strukturen zu entschlacken.
 
Elon Musk, der die Initiative anführt, strebt an, verschwenderische oder fragwürdige Finanzflüsse zu unterbinden.
 
Die Sperre der 52-Millionen-Dollar-Zahlung ans WEF gilt als deutliches Signal gegen dessen Einfluss und Agenda.
 
Laut Reuters (24. März 2025) hat DOGE bereits zahlreiche staatliche Programme und Verträge eingefroren, was die Tragweite dieses Vorhabens unterstreicht.
 

Das WEF und seine Pandemie-Vorbereitung

 
Das Weltwirtschaftsforum, initiiert von Klaus Schwab, spielt eine Schlüsselrolle in globalen politischen und wirtschaftlichen Debatten. Besonders auffällig wurde seine Beteiligung an der Pandemieplanung. Im Oktober 2019, kurz vor Beginn der COVID-19-Krise, organisierte das WEF zusammen mit der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Johns Hopkins Center das „Event 201“. Diese Übung simulierte einen weltweiten Ausbruch eines Corona-ähnlichen Virus und wurde später von Skeptikern als Hinweis auf eine geplante Krise gedeutet.
 

Das WEF betonte, es habe sich um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt, doch die zeitliche Nähe zum realen Pandemiebeginn schürt bis heute Misstrauen.

 

Der Great Reset:

 
Ziele und autoritäre Züge
2020 nutzte Klaus Schwab die Pandemie, um den „Great Reset“ vorzustellen – ein Konzept zur Neugestaltung der globalen Wirtschaft und Gesellschaft.
 

In seinem Buch

 

„COVID-19: Der Große Umbruch“ (2020, mit Thierry Malleret)

 
beschreibt er die Krise als Gelegenheit, alte Strukturen zu überwinden.
 
Er propagiert eine „gerechtere, nachhaltigere“ Welt
 

doch Kritiker erkennen darin den Versuch, eine technokratische Kontrolle zu etablieren.

 
Die Aussage
 

„Ihr werdet nichts mehr besitzen, aber ihr werdet glücklich sein“

 
aus einem WEF-Video von 2016 steht sinnbildlich für diese Idee:
 
Privateigentum soll durch geteilte Ressourcen und digitale Systeme ersetzt werden, während eine zentrale Elite die Fäden zieht.
 

Autoritäre undemokratische, wenn nicht gar faschistische Ansätze des Great Reset zeigen sich in mehreren Punkten:

 
Das WEF drängt auf eine stärkere Verknüpfung von Regierungen, Unternehmen und internationalen Akteuren, was demokratische Prozesse schwächt.
Zudem wird Technologie – etwa durch digitale Überwachung oder KI – als Mittel zur Bevölkerungssteuerung gefördert.
 
Schließlich setzt Schwab auf eine von oben diktierte Planung, bei der Bürger kaum Einfluss haben, während eine Handvoll „Experten“ wie z.B. der umstrittene “Anthony Fauci” und “Christian Drosten” die Richtung bestimmt.
 

Der Journalist James Delingpole spricht von einer „globalen Kontrolle unter dem Vorwand von Nachhaltigkeit“.

 

Reaktionen auf den Zahlungsstopp

 
Die Entscheidung von DOGE, die WEF-Finanzierung zu blockieren, stößt auf geteilte Reaktionen. Anhänger feiern Musk als Gegner elitärer Machtspiele. X-Nutzer wie
@diwoey
kommentieren:
 

„Schwab wird das nicht freuen, wenn seine Pläne für eine Übernahme weniger Geld bekommen.“

 
@kripp_m
jubelt:
 

„Super! Macht den Geldfluss dicht!“

 
Doch  – von den angeblichen Eliten – es gibt auch Bedenken, dass dies die globale Zusammenarbeit gefährdet.
 
Kritiker des WEF hingegen bemängeln, dass es ohnehin zu stark von westlichen Steuern abhängt, ohne klare Rechenschaft abzulegen.
 

Fazit

 
Mit der Blockade von 52 Millionen US-Dollar ans WEF hat Elon Musks DOGE ein klares Statement gesetzt.
 
Die Maßnahme hinterfragt nicht nur die Finanzströme zu internationalen Organisationen, sondern rückt auch die umstrittene Rolle des WEF bei Pandemieplanung und Great Reset ins Rampenlicht.
 
Während Musks Unterstützer darin einen Kampf gegen elitären Einfluss sehen, warnen andere vor einem Rückschlag für internationale Kooperation.
 

Schwabs Vision einer eigentumslosen, zentral gesteuerten Welt bleibt ein Streitpunkt, der die Spaltung der Gesellschaft vertieft.

Bilder: Elon Musk DOGE streicht die Finanzierung des WEF von Klaus Schwab

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